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Sollte es dabei bleiben, dass Ostdeutschland nicht nur gut durch die Pandemie kommt, sondern auch noch besser als der Westen, könnte das aber nicht nur den amtierenden Ministerpräsidenten zugutekommen – sondern vor allem ihren Bürgern. Es könnte sich ein völlig neues Selbstbewusstsein entwickeln, kommentiert PZ-Redakteurin Lisa Scharf.  Foto: PZ-Archiv; vegefox.com/stock.adobe.com 

Plötzlich spitze: Warum sich in der Corona-Krise ein Blick gen Osten lohnt

Deutschland. Gerade einmal zwei Wochen ist es her, dass Deutschland 30 Jahre Einheit feierte. Mal wieder wurde viel diskutiert über die Unterschiede, die es noch immer gibt zwischen West und Ost. Die sogenannten neuen Bundesländer holten auf, hieß es meist, hinkten den alten aber noch hinterher. Oder anders gesagt: Der Westen hat dem Osten immer noch etwas voraus. In der Corona-Krise ist es andersherum.

Ein Kommentar von PZ-Redakteurin Lisa Scharf

Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern verzeichnen

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