760_0900_103407_Spatenstich_Flurneuordnung_Remchingen_No.jpg
Symbolischer Spatenstich für den Umbau des Wegenetzes in der Gemeinde Remchingen (von links): Kevin Günter, Bauleiter der Firma Strabag, Kurt Ebel als Stellvertreter des im Urlaub weilenden Remchinger Bürgermeisters Prayon, Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für ländlichen Raum, Gerhard Roth aus Nöttingen für die Grundstücksbesitzer und Hilde Neidhardt, Dezernentin des Enzkreises und zuständig für das aufwendige Verfahren des A8-Naturschutzausgleichs. 

So ganz fertig ist die A8 immer noch nicht – Was jetzt noch umgebaut wird

Enzkreis/Remchingen. Aus vier mach sechs: Für Autofahrer auf der A8 bei Remchingen eine gute Formel. Von 2012 bis Mitte 2015 baute das Land die dortige Autobahn auf sechs Spuren und zwei Standstreifen aus – seither läuft der Verkehr auf der Autobahn von Pforzheim nach Karlsruhe flüssig. Doch für die breitere Fernstraße benötigte das Land zahlreiche Felder an der A8 – insgesamt 25 Hektar, das entspricht einer Fläche, auf der sich 35 Fußballplätze anlegen ließen.

Um Grund und Boden für die neue A8 zu sichern, starteten Behörden

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?