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Stuttgart 21

Baden-Württemberg

Hat Mappus den umstrittenen S21-Polizeieinsatz beeinflusst?

Der umstrittene Polizeieinsatz am 30. September 2010 gegen Stuttgart-21-Gegner sollte nach einem Medienbericht offensichtlich um jeden Preis durchgezogen werden. Diesen Verdacht nähre eine neu aufgetauchte Version einer regierungsinternen Notiz. Dem ersten Untersuchungsausschuss im Landtag zu dem Thema habe die Notiz nur in entschärfter Form vorgelegen. ... mehr

ARCHIV - Ein Wasserwerfer wird im Schlossgarten in Stuttgart gegen Demonstranten eingesetzt (Archivfoto vom 30.09.2010). Foto: Marijan Murat/dpa
Baden-Württemberg

Polizisten für Wasserwerfereinsatz gegen S21-Gegner vor Gericht

Stuttgart. Der Wasserwerfereinsatz der Polizei gegen Stuttgart-21-Gegner am sogenannten «Schwarzen Donnerstag» hat ein Nachspiel vor Gericht. Am 24. Juni beginne ein Prozess gegen zwei Polizeibeamte, unter deren Führung die Wasserwerfer eingesetzt wurden, berichtet die «Stuttgarter Zeitung» unter Berufung auf das Landgericht Stuttgart. ... mehr

Symbolbild: S21-Gegner demonstrieren in Stuttgart.
Baden-Württemberg

Brandstiftung an Stuttgart-21-Rohr: Tausende Euro Schaden

Unbekannte haben an Heiligabend ein Rohr, das zum Grundwassermanagement des Bahnprojekts Stuttgart 21 gehört, angezündet. Ein Zeuge bemerkte das brennende Leitungsrohr am Rosensteintunnel und alarmierte die Polizei, wie ein Sprecher am Mittwoch mitteilte. Das Konstrukt brannte auf vier Metern Länge lichterloh. ... mehr

Demonstrationen gegen das Bahnprojekt S21 gehen unvermindert weiter.
Baden-Württemberg

VGH-Urteil: Stuttgart darf S21-Demos verlegen

Die Stuttgart-21-Gegner dürfen an den kommenden zwei Montagen nicht unmittelbar vor dem Hauptbahnhof gegen das Bahnprojekt demonstrieren. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) in Mannheim gab am Donnerstag der Stadt Stuttgart recht: Sie hatte die Kundgebungen verlegt. ... mehr

Nach dem Wasserwerfer-Einsatz am "Schwarzen Donnerstag" im Herbst 2010 gegen Stuttgart-21-Demonstranten hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Polizisten erhoben. Einer scheiterte nun mit der Revision gegen seine Strafe.
Baden-Württemberg

Polizist scheitert mit Revision gegen Strafe zu S21-Einsatz

Ein Polizist ist vor Gericht mit einer Revision gescheitert, mit der er sich gegen eine Strafe für seinen Einsatz gegen Stuttgart-21-Gegner wehren wollte. Hintergrund ist der umstrittene Polizeieinsatz gegen Projektgegner vor rund zwei Jahren mit mehr als 100 Verletzten, der als „Schwarzer Donnerstag“ in die Geschichte eingegangen ist. ... mehr

Das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 wird wohl erst 2022 fertig gestellt sein.
Baden-Württemberg

Bahn: Stuttgart 21 wohl erst 2022 fertig

Stuttgart (dpa/lsw) - Das Bahn-Vorhaben Stuttgart 21 wird sehr wahrscheinlich erst 2022 und damit ein Jahr später als zuletzt geplant fertiggestellt. Die Bauherrin Bahn habe 100 Millionen Euro für die mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit eintretende Verzögerung eingestellt, sagte der Infrastruktur-Vorstand des Konzerns, Volker Kefer, am Dienstagabend nach einer Sitzung der Projektpartner in Stuttgart. ... mehr

Die Demonstranten protestieren anlässlich der Sitzung des Aufsichtsrates der Deutschen Bahn, der über die Zukunft des Milliardenprojekts entscheiden soll.
Baden-Württemberg

Bahn darf Stuttgart 21 trotz Kostenexplosion weiterbauen

Die Deutsche Bahn kann das umstrittene Projekt Stuttgart 21 trotz explodierender Kosten weiterbauen, will die zusätzlichen Milliarden aber nicht allein tragen. Konzernchef Rüdiger Grube kündigte am Dienstag Verhandlungen mit dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart über eine Aufteilung von zwei Milliarden Euro erwarteter Zusatzkosten an. ... mehr

Bundeskanzlerin will das Bahngroßprojekt Stuttgart 21 im Prinzip gerne bauen, verbittet sich aber weitere überraschende Kostensteigerungen, die S21 bislang deutlich teurer gemacht haben.
Baden-Württemberg

Merkel verbittet sich weitere Kostenüberraschungen bei S21 - Land lässt Bahn bei Kosten abblitzen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) haben die Bahn aufgefordert, die Finanzplanung für Stuttgart 21 offenzulegen. «Weitere Kostenüberraschungen darf es da nicht geben», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag in Berlin. Merkel stehe zu dem Projekt, jedoch müsse die Bahn alle Zahlen auf den Tisch legen. ... mehr