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15.12.2016

Athen reagiert auf Fall des mutmaßlichen Mörders von Freiburg

Athen (dpa) - Die griechische Regierung hat erstmals offiziell auf den Fall des mutmaßlichen Mörders von Freiburg reagiert. Die Fingerabdrücke und die Personalien des mutmaßlichen Täters seien in der Europäischen Datenbank zur Speicherung von Fingerabdrücken seit seiner Ankunft in Griechenland im Jahre 2013 eingespeichert gewesen, teilten die zuständigen Ministerien mit. Warum die griechische Polizei den Mann nicht auf die internationale, sondern nur auf die nationale Fahndungsliste gesetzt hatte, blieb offen.