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27.12.2016

CSU will islamistischen Hasspredigern Geldhahn zudrehen

München (dpa) - Im Kampf gegen islamistischen Terror will die CSU die Anwerbung frühzeitig stoppen. «Hassprediger und die Finanzierung von Moscheen durch extremistische Organisationen leisten radikalen Strukturen Vorschub», heißt es in einem Papier für die Klausur der CSU-Landesgruppe im Bundestag Anfang Januar. «Wir fordern endlich mehr Transparenz hinsichtlich der Prediger und darüber, welche Inhalte vermittelt werden», schreibt die CSU. «Zudem verlangen wir die Offenlegung ihrer Finanzquellen.» Auch müssten die zuständigen Behörden mit Vereinsverboten härter und konsequenter reagieren.