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03.02.2017

China weist Trump-Vorwurf der Währungsmanipulation zurück

Peking (dpa) - China hat Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, das Land manipuliere zugunsten von Handelsvorteilen seine Währung. China habe noch nie einen «Währungskrieg» genutzt, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Peking. Trump hatte China genauso wie Japan vorgeworfen, seine Landeswährung als Exporthilfe künstlich zu schwächen. Der chinesisch-amerikanische Handel passe sich dem Markt an, betonte der chinesische Außenamtssprecher.