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29.10.2016

Clinton nach neuem E-Mail-Wirbel um Schadensbegrenzung bemüht

Washington (dpa) - Zehn Tage vor der US-Wahl bemüht sich die Demokratin Hillary Clinton in der E-Mail-Affäre um Schadensbegrenzung. Die Präsidentschaftskandidatin rief das FBI auf, umgehend alle Informationen über neue Untersuchungen von E-Mails aus ihrer Zeit als Außenministerin zu veröffentlichen. Ihr republikanischer Gegner Donald Trump, der bisher in Umfragen meist hinter ihr liegt, jubilierte. Gestern war bekannt geworden, dass FBI-Direktor James Comey E-Mails prüfen lässt, die im Zuge von Ermittlungen gegen einen Ex-Kongressabgeordneten entdeckt wurden.