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01.10.2017

Dreyer: Entscheidung der SPD für Opposition «unumstößlich»

Berlin (dpa) - Die SPD bleibt unter allen Umständen bei ihrer Entscheidung, nicht in Koalitionsgespräche mit der Union einzutreten. Das machte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Funke-Mediengruppe erneut deutlich. Die Festlegung der SPD, in die Opposition zu gehen, sei unumstößlich. 20,5 Prozent seien kein Wählerauftrag, um eine Regierungsbildung anzustreben, sagte die SPD-Politikerin. Der Regierungsauftrag gehe ganz klar an die CDU/CSU. Jetzt müsse sie ihn gemeinsam mit FDP und Grünen umsetzen.