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24.05.2017

EKD-Ratsvorsitzender: «Absolute Sicherheit gibts nirgendwo»

Berlin (dpa) - Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sieht nach dem Anschlag von Manchester keine veränderte Sicherheitslage für den Kirchentag in Berlin und Wittenberg. «Wir haben das sehr sorgfältig geplant, mit den Behörden ein genaues Sicherheitskonzept ausgearbeitet, das auch an keinerlei finanziellen Grenzen scheitern kann. Da muss einfach so viel Sicherheit wie möglich gewährleistet sein», sagte Bedford-Strohm dem Bayerischen Rundfunk. Er sagte aber auch: «Absolute Sicherheit gibts nirgendwo.»