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13.01.2019

Gaspipeline: US-Botschafter schreibt Drohbrief

Berlin (dpa) - Im Streit über die Ostseepipeline Nord Stream 2 setzt der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, deutsche Unternehmen immer stärker unter Druck. Nachdem er bereits Ende Dezember mit Sanktionen gedroht hatte, schrieb er nun mehreren an dem Projekt beteiligten Konzernen nach Informationen der «Bild am Sonntag» einen Brief. «Wir betonen weiterhin, dass Firmen, die sich im russischen Energieexport-Sektor engagieren, sich an etwas beteiligen, das mit einem erheblichen Sanktionsrisiko verbunden ist», zitierte die Zeitung aus dem Schreiben.

Faelchle
13.01.2019
Gaspipeline: US-Botschafter schreibt Drohbrief

Dem Wunsch unserer amerikanischen Freunde haben wir gefälligst Folge zu leisten, diw wollen schließlich ihr Flüssiggas an den Mann bringen. Der Brief klingt weniger nach threatening als vielmehr nach blackmailing. If you don`t hear you have to feel ! mehr...

ROSAROT
13.01.2019
Gaspipeline: US-Botschafter schreibt Drohbrief

Eigentlich ein unglaublicher Vorgang. Aber klar: Sind doch unsere amerikanischen "Freunde", und auf der Gegenseite stehen unsere nach USA - Sicht noch viel zu guten Verbindungen nach Rußland. Dabei gäbe es bei uns noch nichteinmal einen richtigen Gas - Hafen, an dem die amerikanischen Schiffe entladen werden könnten. Und keinerlei politische Äusserungen dazu ??? Normalerweise müßte ein Botschafter mit solch expliziten Drohungen sofort ausgewiesen werden !! Aber dazu fehlt natürlich ...... mehr...

pforzheimer007
14.01.2019
Gaspipeline: US-Botschafter schreibt Drohbrief

[FONT=Helv][SIZE=2][FONT=Helv][SIZE=2]druck erzeugen sich die empfänger doch in erster linie selbst... [/SIZE][/FONT][/SIZE][/FONT] mehr...