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12.09.2017

«Irma» hinterlässt gewaltige Schäden

Miami (dpa) - Nach Hurrikan «Irma» läuft in der Karibik und im Süden der USA eine riesige Hilfs- und Aufräumaktion. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron spricht von der «größten Luftbrücke seit dem Zweiten Weltkrieg», die zur Versorgung der Sturmopfer in der Karibik eingerichtet worden sei. Der niederländische König Willem-Alexander sagte, die Verwüstung übersteige alle Vorstellungskraft. Die Bundesregierung schickte ein Krisenteam in die USA. Schätzungen zufolge hat der Hurrikan allein auf der Inselgruppe der Florida Keys ein Viertel aller Häuser zerstört.