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02.02.2017

Mann gibt lebensbedrohlichen Angriff auf Einbruchsopfer zu

Memmingen (dpa) - Ein wegen versuchten Mordes angeklagter Einbrecher hat zu Beginn seines Prozesses den lebensbedrohlichen Angriff auf den Bewohner des Hauses zugegeben. Der 21-Jährige sagte vor dem Landgericht Memmingen, dass er das Einbruchsopfer jedoch nicht habe umbringen wollen. Es habe ein Gerangel mit dem Mann gegeben. Wie es dabei zu den Stichen auf den Bewohner kam, wisse er nicht mehr. Der 21-Jährige war Mitte Dezember 2015 in der Nähe von Günzburg nachts in ein Haus eingestiegen, in dem die Familie schlief.