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23.05.2017

Neue Flüchtlingstragödie im Mittelmeer befürchtet

Rom (dpa) - Wieder wird eine neue Flüchtlingstragödie im Mittelmeer befürchtet. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration könnten dabei mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen sein. Überlebende hätten bei ihrer Ankunft auf Sizilien von 156 Vermissten gesprochen, heißt es. Das Unglück ereignete sich demnach bereits am vergangenen Freitag. Es seien viele Frauen und Kinder an Bord gewesen. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Heute wurden wieder rund 1000 Menschen aus Seenot gerettet, teilte die Küstenwache mit.