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01.03.2019

Neuer Bericht: Starb Julen im Bohrloch erst durch Retter?

Madrid (dpa) - Rund einen Monat nach der Bergung der Leiche des kleinen Julen aus einem Brunnenschacht in der Nähe von Málaga sorgt ein neues Dokument in Spanien für Aufsehen. In dem Bericht heißt es, dass nicht der Sturz des Zweijährigen, sondern der Einsatz der Rettungskräfte für den Tod des Kindes verantwortlich sein könnte. Verfasst wurde das Schriftstück von dem Architekten Jesús María Flores, der bereits in der Vergangenheit den Rettungseinsatz kritisiert hatte. Darin heißt es, dass Julen durch den Einsatz der Rettungskräfte mit einer Spitzhacke zu Tode gekommen sein könnte.