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14.11.2017

Ruhani besucht Erdbebengebiet an der Grenze zum Irak

Kermanschah (dpa) - Irans Präsident Hassan Ruhani hat den Menschen in der vom Erdbeben betroffenen Region einen raschen Wiederaufbau zugesagt. Man werde alles tun, damit die Menschen diese Tragödie schneller vergessen können, sagte Ruhani nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet. Aus Teheran soll vor allem Unterstützung beim Wiederaufbau der Häuser kommen. Offiziellen Angaben zufolge kamen bei dem Erdstoß der Stärke 7,3 in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak 423 Menschen ums Leben, mehr als 7000 wurden verletzt.