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06.01.2017

Schadensaufnahme nach Ostsee-Sturmflut

Kiel (dpa) - Nach der schwersten Ostsee-Sturmflut seit mehr als zehn Jahren hat an den Küsten die Schadensaufnahme begonnen. Zwei mit spezieller Lasertechnik bestückte Flugzeuge flogen über die Insel Usedom sowie von Warnemünde über Fischland-Darß-Zingst und Teile von Rügen, um Schäden zu dokumentieren. Parallel dazu waren Mitarbeiter der Umweltämter an den Küsten unterwegs, um die Folgen der Sturmflut zu begutachten. Die Gesamthöhe der Schäden an den Küstenschutzanlagen ist auch in Schleswig-Holstein noch ungewiss.