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29.08.2017

Schwere Überflutungen in Texas: Keine Besserung in Sicht

Houston (dpa) - Im US-Bundestaat Texas kämpfen die Menschen weiter mit den verheerenden Folgen des Tropensturms «Harvey». Der Sturm bringt erneut große Regenmengen in den Südosten des Staates, wie der Nationale Wetterdienst mitteilt. An einigen Stellen werden bis zu 127 Zentimeter Regen erwartet, der Wetterdienst warnt weiter vor lebensbedrohlichen Überflutungen. US-Präsident Donald Trump reiste nach Texas. Im Tagesverlauf soll der Sturm auch Louisiana erreichen. Nach Angaben von Meteorologen ist «Harvey» der zweitstärkste Wirbelsturm seit «Katrina» vor zwölf Jahren.