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24.02.2017

Terrorverdächtiger Salafist lebte zurückgezogen in Northeim

Northeim (dpa) Der in Northeim unter Terrorverdacht festgenommene Salafist hatte in der niedersächsischen Kleinstadt zuvor ein nach außen unauffälliges Leben geführt. Nach dpa-Informationen war der wegen diverser Delikte polizeibekannte 26-Jährige vor etwa zweieinhalb Jahren aus Berlin nach Northeim gezogen. Der arbeitslose Mann habe dort sehr zurückgezogen gelebt, hieß es. Die Polizei war dennoch auf ihn aufmerksam geworden. Der Mann wurde in Deutschland geboren und hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Er gab zu, dass er mit einer selbst gebauten ferngezündeten Bombe Polizisten oder Soldaten umbringen wollte.