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06.06.2017

Uber entlässt rund 20 Mitarbeiter nach Sexismus-Ermittlungen

San Francisco (dpa) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat nach Ermittlungen zu Vorwürfen von Sexismus und systematischer Diskriminierung nach Medienberichten rund 20 Mitarbeiter entlassen. Namen und konkrete Gründe wurden zunächst nicht bekannt. Insgesamt seien bei der Untersuchung 215 Fälle geprüft worden, schriebe unter anderem das «Wall Street Journal». In 100 Fällen davon sei nichts unternommen worden. Mehr als 30 Mitarbeiter seien in Schulungen geschickt worden und gut ein halbes Dutzend habe eine letzte Warnung erhalten, berichtete die Website «The Information».