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31.10.2016

Weißes Haus verhält sich in Clintons E-Mail-Affäre neutral

Washington (dpa) - Im Streit um die Veröffentlichung eines Briefes im Zusammenhang mit der E-Mailaffäre um Hillary Clinton verhält sich das Weiße Haus neutral. Man wolle den für die Veröffentlichung verantwortlichen FBI-Chef James Comey weder kritisieren noch verteidigen, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses. Comey war wegen der Veröffentlichung Einflussnahme im US-Wahlkampf vorgeworfen worden. Präsident Barack Obama sei jedoch nicht der Auffassung, dass Comey seine Position für politische Zwecke ausnutzen wollte, so ein Sprecher.