Abi und dann? Berufsorientierung während der Corona-Pandemie
Eltern können tolle Berater sein. Jugendliche sollten aber am Ende selbst entscheiden, welchen Berufsweg sie einschlagen wollen.   Foto: Zerocreatives

Abi und dann? Berufsorientierung während der Corona-Pandemie

Bonn/Bochum. Dino-Expertin, Tierarzt oder doch lieber Baggerfahrerin? Wenn man Kinder fragt, was sie später einmal werden wollen, haben sie häufig schon eine überraschend genaue Antwort. Einige Jahre später sieht das oft ganz anders aus. Vor allem wenn das Abitur bevorsteht, tun sich viele schwer damit, eine Entscheidung zu treffen. Denn wie soll man zwischen Lernstress und Corona-Pandemie herausfinden, was man mit dem Rest seines Lebens anfangen will?

«Wenn man am Anfang seines Berufslebens steht, gibt es scheinbar unendlich viele Möglichkeiten, zwischen denen man sich entscheiden muss», sagt Nora Hansel. Sie arbeitet als Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit in Bochum. «Doch in der Realität muss man sich zu Beginn oft gar nicht für einen der vielen Wege entscheiden, sondern nur für eine grobe Richtung, in die man starten möchte.»

Auch negative Erfahrungen dienen der Orientierung

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