Weihnachtsmarkt Bude
Für viele gehört der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt zur Vorweihnachtszeit einfach dazu. 

Die Vorweihnachtszeit steht an: So wird der Winter gemütlich

Mitte November ziehen auch die großen Weihnachtsmärkte nach und öffnen die Tore. In den Einkaufszentren buhlen längst Weihnachtsbäume, Glitter und Lichterketten um Aufmerksamkeit und wer einkaufen geht, der kommt gar nicht mehr zur Kasse, ohne an Lebkuchen, Zimtsternen und anderen Köstlichkeiten mit oder ohne Alkohol vorbeizugehen. Und die Tage sind kurz, was durchaus diesen Sinn für Gemütlichkeit in den Vordergrund treten lässt. Aber wie lässt sich die Weihnachtszeit gemütlich verbringen und welche Aktivitäten passen ins Programm?

Ein gemütlicher Weihnachtsmarktbummel

Oftmals bleibt es sicherlich nicht bei einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, doch einer von den Bummeln sollte wirklich gemütlich sein. Dafür werden möglichst Personen mitgeladen, die ähnliche Ansprüche haben. So empfiehlt es sich nicht, jemanden mitzunehmen, der wahrlich jeden Stand anschauen möchte, wenn man selbst nur ungern im Gedränge weilt. Und es gibt noch weitere Tipps, den Bummel gemütlich zu erleben:

  • Abseits – nicht nur sind abseits in vielen Städten die schönsten Stände, hier ist der Trubel auch nicht ganz so groß. Wer Schwierigkeiten damit hat, sich ins Gedränge zu stürzen, der sollte vorab prüfen, welche Stände besonders beliebt sind. Auf fast allen Weihnachtsmärkten gibt es »diesen« Glühweinstand, teils sogar mit überdachten Sitzplätzen, um den sich der Trubel abspielt.
  • Andere Märkte – es gibt nicht nur städtische Weihnachtsmärkte, sondern auch kleine, die von privaten Veranstaltern geführt werden. Auch hier ist der Trubel nicht so groß und es macht wirklich mal Spaß, sich die Stände anzuschauen, ohne schon von hinten zum nächsten Stand geschoben zu werden.

Natürlich sind Weihnachtsmärkte bei schönem Wetter immer besonders voll, denn das sind die Tage, wo es wirklich Spaß macht, hinzugehen. Doch wer selbst ruhig bleibt und Arm in Arm mit Freunden oder Partner über den Markt schlängelt, der hat viel Gelegenheit zum Genießen.

Gemeinsam spielen und plaudern

Während die Sommermonate oft von Unternehmungen, sportlichen Highlights oder auch Partys im Garten geprägt sind, laden die Wintermonate zum echten Zusammensein an. Wer nun aufhorcht und anmerkt, dass das Zusammensein auch im Sommer stattfindet, der sollte einmal überlegen, wie wir uns auf Feiern oder bei Aktivitäten verhalten. Oftmals gibt es so viel Ablenkung, dass die Gemeinsamkeit auf der Strecke bleibt. Umso besser, dass Brett- und Gesellschaftsspiele nicht nur im Trend liegen, sondern eben diese Gemeinsamkeit begünstigen:

  • Spieleabend – in der Gruppe mit den besten Freunden oder der Familie macht er einfach nur Spaß. Brettspiele sind durchaus entschleunigend und erlauben es, zwischendurch wirklich miteinander zu reden. Zudem gibt es so viel Auswahl, dass praktisch der Winter lang durchgespielt werden könnte, ohne alle Spiele zu spielen.
  • Computer- und Konsolenspiele – auch sie können in der Gruppe gespielt werden. Wobei hier meist durchaus für sich, wenn auch mit anderen gespielt wird. Zwischendurch bieten sie eine tolle Abwechslung.
  • Online-Games und Online-Casino – das sind die Optionen für einen gemütlichen Abend, der in Ruhe erlebt werden soll. Es gibt unzählige Möglichkeiten, doch sie alle erlauben es, absolut bequem zu Hause auf der Couch, im Bett, notfalls in der Badewanne zu liegen und zu zocken. Mit den richtigen Händchen und der notwendigen Portion Glück bieten Online-Casinos sogar noch einen Gewinn. Hierbei sollte man sich die Anbieter immer genau anschauen, um sich einen Überblick über die Konditionen zu verschaffen. Ein gutes Beispiel ist in diesem Zusammenhang der bwin Casino Test auf OnlineCasino.at, der alle wichtigen Leistungsmerkmale näher aufzeigt.

Ist der Magen glücklich, sind wir es auch: Backen

Alles dreht sich im Sommer um den Grill. Das beste Fleisch, die besten veganen Gerichte, die Beilagen, Soßen und Zugaben. Und im Winter? Jetzt findet das große Backen statt, denn die Vorweihnachtszeit ist auch die Jahreszeit, in der Plätzchen richtig gut schmecken.

  • Ausprobieren – gemütlich wird es, wenn allein erst einmal Rezepte ausprobiert werden. Wer gerne backt, der kann sich nun richtig entfalten. Denn längst sind Plätzchen keine reinen Leckereien mehr, nein, sie sind wahre Kunstwerke.
  • Zusammen – in der Gruppe macht das Backen aber noch mehr Freude. Natürlich können statt Freunden auch die Kinder mitmachen. Missgeschicke sind nun offiziell gewünscht und jeder kann sich einmal an einer eigenen Kreation versuchen.

Workshops: Seifensieden oder Kerzenziehen?

Auf der anderen Seite bietet die dunkle Jahreszeit auch die Gelegenheit, sich einmal selbst auszuprobieren und etwas Neues zu lernen. In den meisten Städten gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Workshops, die Teilnehmern innerhalb weniger Stunden wenigstens die Grundlagen beibringen:

  • Seifensieden – wie wäre es mit einer eigenen Seife? Die Herstellung echter Seifen ist gar nicht so schwer, es muss nur gewusst werden, wie es geht. Ein Workshop erklärt das genau und zeigt auch, wie Seifen wirklich vegan und klimaneutral werden.
  • Kerzenziehen – irgendwie hat vermutlich schon jeder einmal probiert, selbst Kerzen herzustellen. In Workshops wird gezeigt, wie es tatsächlich geht. Der Clou: Wer es einmal gelernt hat, der weiß auch, wie aus den Kerzenresten des Winters neue Kerzen werden.
  • Kunst – alternativ zeigen Workshops, wie man richtig zeichnet, malt oder auch töpfert.
  • Musik – auch Instrumente können innerhalb weniger Stunden gelernt werden. Natürlich beherrscht nach dem Workshop niemand die Gitarre oder das Malen, wie ein langjähriger Musiker, doch Grundlagen lässt es sich aufbauen.

Die Workshops können allein, aber auch mit Freunden besucht werden. Teils sind sie recht teuer, dafür bieten sie aber immer den Grundschatz an Wissen, der künftig gebraucht wird. Zudem versprechen sie Abwechslung an trüben Tagen und dienen durchaus dazu, ein neues Hobby zu finden.

Weihnachten backen
Gemeinsam Weihnachtskekse backen: Ein Riesenspaß.

Fazit – Gemütlichkeit hat viele Gesichter

Wie der Winter gemütlich wird, hängt immer noch von der eigenen Persönlichkeit ab. Die einen fühlen sich mitten in der Menschenmasse besonders wohl, andere schätzen die Ruhe und Besinnlichkeit. Glücklicherweise gibt es viel Auswahl, sodass auch jede Persönlichkeit innerhalb eines Freundeskreises abgedeckt wird. In diesem Fall wird halt ständig gewechselt und jeder kann einmal entscheiden, was an diesem Wochenende gemacht wird. Backen sollte aber immer auf dem Plan stehen, denn was wäre Weihnachten ohne all die süßen Verführungen? Einen Backnachmittag kann man gut mit Spieleabenden verknüpfen, an dem natürlich die eigene Glühweinkreation getestet werden darf. Und weil es auf der Welt noch so viele Dinge gibt, die jeder lernen kann, lohnt sich ein Blick auf Workshops.

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