760_0010_168544_mohrlang_team19
 

Frühlingszeit ist Terrassenzeit – Mohrlang erfüllt maßgeschneiderte Kundenwünsche

Mit dem Frühjahrsbeginn beginnt auch wieder die Terrassenzeit. Immer mehr Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die Wolkendecke und während man im Gartenstuhl entspannt, bietet die neue Markise genügend Schutz vor dem blendenden Licht.

Traditionelles Handwerk geht mit der Zeit

Jährlich steigt die Nachfrage nach geeigneten Überdachungen für das Eigenheim. „Das liegt vermutlich daran, dass die Sommermonate immer wärmer werden“, so Anja Mohrlang. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael und einem 13-köpfigen Team erfüllt sie täglich Kundenwünsche rund um den Sonnenschutz. Ihr gemein­sames gleichnamiges Unternehmen „Mohrlang“ ist ein regionaler Fachbetrieb im Glas-, Holz- und Metallbau mit Sitz in Dürrn.

Geschichte seit 30 Jahren

„Begonnen haben wir vor über 30 Jahren in einer kleinen Garage mit einem alten Gebrauchtwagen in Ispringen“, erinnert sich Anja Mohrlang. Sie, eine Bankkaufrau aus Bilfingen, und er, ein Glaser, der gerade seine Meisterprüfung erfolgreich abgeschlossen hat. In seinem Betrieb in Pforzheim war Michael Mohrlang unzufrieden und so entschloss er sich 1988 kurzerhand dazu, sein eigener Chef zu werden. Nach der Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes im Jahr 1993 ist die gelernte Bankkauffrau in den Betrieb eingestiegen und unterstützt ihren Mann seither mit ihren kaufmännischen Kenntnissen. „Auf dem Land war es damals nicht so schwer, sich selbstständig zu machen. Man hat jeden gekannt und so kamen die Aufträge fast automatisch rein“, erzählt die 52-Jährige. Inzwischen reicht ihr Kundenstamm bis nach Karlsruhe, Bretten oder Ludwigsburg. „Die meisten erfahren über Empfehlungen von uns“, sagt die zweifache Mutter. An ihrem Firmensitz in Dürrn an der Bertha-Benz-Straße stehen nun rund 1000 Quadratmeter Produktionsfläche vorwiegend für dem Aluminium-Fensterbau, Terrassen-Überdachungen und Wintergärten zur Verfügung. Und obwohl es dem Inhaber-Ehepaar nicht an Aufträgen mangelt, setzen sie nach wie vor auf Qualität, nicht auf Quantität. „Wir haben keine Maschinen, die auf Massenproduk­tionen ausgelegt sind“, so Anja Mohrlang. Stattdessen seien sie in der Lage, maßgeschneiderte Kundenwünsche zeitnah umzusetzen. Vom Beratungsgespräch bis zur Montage vergingen in der Regel maximal fünf Wochen.

Aber auch anschließend stehe die Firma ihren Privatkunden im Falle von Reparaturen oder anderen Anliegen, Problemen oder Wünschen zur Verfügung. „Ich denke, das ist das, was uns von anderen Betrieben abhebt. Wir sind in der Nähe und jederzeit erreichbar, um zu helfen“, erklärt die gelernte Kauffrau.

Täglich bieten die Baustellen andere Umstände und es kommen neue Herausforderungen auf das Team zu, doch das ist genau das, was dem Ehepaar an ihrer Arbeit so gefällt. „Der Beruf ist vielseitig und uns wird es nie langweilig“, betont Anja Mohrlang. Ihr Sohn Martin ist mittlerweile auch Glasermeister. Gemeinsam freut sich das Dreiergespann nun darauf, was die Zukunft noch für sie bereithält.