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Katja Mast erläutert 3 Beispiele, wie wir in der Krise an morgen denken 

Katja Mast: 3 Beispiele, wie wir in der Krise an morgen denken

1.Das Kurzarbeitergeld ist eine stabile Brücke über die Krise

Mit dem Kurzarbeitergeld sichern wir Arbeitsplätze. Der Vorteil für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Sie behalten ihren Job und den Großteil ihres Lohns. In den USA gingen während der Pandemie mehr als 22 Millionen Jobs verloren, viele standen vor dem Nichts. Das machen wir in Deutschland besser.

Der Vorteil für Unternehmen: Sie behalten ihre bewährten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, können aber Arbeitsstunden kürzen. Nur für die tatsächlich verrichtete Arbeitszeit müssen sie Lohn zahlen.

2. Mit Wumms aus der Krise kommen

Im Konjunkturpaket haben wir zukunftsgerichtete Konsumimpulse gesetzt, wie zum Beispiel die Verdopplung der Elektroauto-Kaufprämie. Hinzu kommen die steuerlichen Maßnahmen, etwa die Forschungsförderung. Das erleichtert den Firmen, in nachhaltige und digitale Technologien zu investieren, um sich so auf den Strukturwandel vorzubereiten. Insbesondere der deutsche Mittelstand profitiert stark davon. Dank Kurzarbeitergeld können deutsche Unternehmen, weil sie über die Kurzarbeit ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten konnten, die Produktion schnell wieder hochfahren.

3. Familien profitieren besonders

Wir haben einen Kinderbonus als Unterstützung für Familien durchgesetzt. Das Kindergeld wurde erhöht. Für Eltern, die längere Zeit in Kurzarbeit sind, erhöht sich das Kurzarbeitergeld von 67 Prozent des ausgefallenen Nettolohns auf bis zu 87 Prozent. Das hat die SPD durchgesetzt. Außerdem: Einkommensverluste – etwa durch Kurzarbeit – führen bei der Berechnung des Elterngeldes später nicht zu Nachteilen.

In der Krise sehen wir: Alle Bürgerinnen und Bürger können sich auf unseren Sozialstaat verlassen. Haben Sie Fragen?

Gerne stehe ich zum Gespräch bereit, am Dienstag, 23.02.2021, 19:30  - 20:30 Uhr unter 030 227 73755.