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Laserbehandlung: Präzise Technik - aber funktioniert das?

Für viele Brillenträger dürfte das Thema Laserbehandlung schon das eine oder andere Mal Thema gewesen sein. Eine solche Laserbehandlung ist ein vielversprechender Weg, wenn man auf seine Brille verzichten möchte. Aber wie genau kann ausgerechnet ein Laser für eine Sichtkorrektur sorgen? Hier die Erklärung.

Zunächst einmal sollte man wissen, dass zwischen mehreren Verfahren unterschieden wird. Im Augenzentrum Pforzheim können Sie zum einen das Femto-LASIK-Verfahren nutzen, zum anderen das Trans-PRK-Verfahren. Welches Verfahren für welches Auge sinnvoller ist, wird individuell je nach Patient entschieden.

Im Gegensatz zur herkömmlichen LASIK wird bei der Femto-LASIK der Flap mit dem Laser und nicht mit einem Mikrokeratom (Spezialmesser) gebildet. Durch die Aneinanderreihung von tausenden von Laserimpulsen entstehende Hornhautlamelle zur Seite geklappt.

Danach kommt der Excimer-Laser zum Einsatz. Dieser trägt im schmerzunempfindlichen Hornhautgewebe einen vorab exakt berechneten Gewebeanteil ab. Damit ist Ihre Fehlsichtigkeit korrigiert und Ihre Sehhilfen gehören der Vergangenheit an. Nach dem Lasereinsatz wird die Hornhautlamelle wie ein körpereigener Verband zurückgeklappt. Die Hornhautlamelle schmiegt sich sofort wieder an und verschließt die Oberfläche des Auges vollständig.

Bei der Trans-PRK wird die oberflächliche Deckschicht vollständig mittels eines Excimer-Lasers entfernt. Die Stärke wird dabei im Hornhautbett korrigiert. Diese Behandlungsart hat gegenüber der Lasik-Methode eine längere Heilungsphase.

Sollten Sie Interesse an einer Laserbehandlung haben, können Sie ganz unverbindlich zu einem Info-Abend ins Augenzentrum Pforzheim kommen. Der nächste findet am 2. Juli um 19 Uhr im OP-Zentrum an der Simmlerstraße 3 statt.

https://www.augenzentrum-pforzheim.de/augenlaser-lasik-alternativen/augenlaser/