Ein Einfamilienhaus im Rohbau in einem Neubaugebiet in der Region Hannover. Das Einfamilienhaus bleibt weiterhin die häu
Ein Einfamilienhaus im Rohbau in einem Neubaugebiet in der Region Hannover. Das Einfamilienhaus bleibt weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes. Foto: Julian Stratenschulte

Fast jeder zweite deutsche Haushalt besitzt eine Immobilie

Das Einfamilienhaus bleibt weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes. So besaßen 31 Prozent der privaten Haushalte zu Beginn des vergangenen Jahres ein Einfamilienhaus.

14 Prozent besaßen Eigentumswohnungen und 5 Prozent Zweifamilienhäuser. Unbebaute Grundstücke (4 Prozent), sonstige Gebäude (4 Prozent) und Mehrfamilienhäuser (2 Prozent) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten. Mehrfachnennungen waren möglich.

Je mehr Menschen in einem Haushalt leben, desto eher war dort Eigentum vorhanden. So steigt der Eigentümeranteil bei Haushalten mit mindestens vier Mitgliedern auf 71 Prozent, während bei den Einzelhaushalten nur 31 Prozent Immobilienbesitz hatten.