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Mit Goldsekt haben die Teilnehmer eines Antikschmuck-Seminars auf ihre Weiterbildung angestoßen. Rechts Institutsleiterin Jeanette Fiedler, links die Kunsthistorikerin Heide Rezepa-Zabel („Bares für Rares“). Foto: Ketterl
Mit Goldsekt haben die Teilnehmer eines Antikschmuck-Seminars auf ihre Weiterbildung angestoßen. Rechts Institutsleiterin Jeanette Fiedler, links die Kunsthistorikerin Heide Rezepa-Zabel („Bares für Rares“). Foto: Ketterl
18.01.2019

Antikschmuck führt Experten in die Goldstadt

Pforzheim. Antike Schmuckstücke finden vermehrt Interesse. „Manche Stücke erzielen spektakuläre Liebhaberpreise“, erläutert Jeanette Fiedler, Leiterin des Deutschen Diamant Instituts (DDI) an der Pforzheimer Bahnhofstraße.

Wichtig ist deshalb das fachkundige Erkennen und die richtige Bewertung der Preziosen. „Wir haben uns die Weiterbildung in der Schmuck- und Uhrenbranche auf unsere Fahnen geschrieben,“ so Fiedler. Zur Popularität von Antikschmuck hätte auch die ZDF-Fernsehserie „Bares für Rares“ beigetragen. Die mitwirkende Kunsthistorikerin Heide Rezepa-Zabel ließ es sich nicht nehmen, am zweitägigen Antikschmuck-Workshop des DDI in der Goldstadt teilzunehmen. „Mir ist der Meinungsaustausch unter Experten wichtig.“

Institutsleiterin Jeanette Fiedler und Kunsthistorikerin Christiane Scharrer-Sieb hatten Sachverständige, Goldschmiede, Juweliere und Mitarbeiter von Auktionshäusern aus ganz Deutschland zu Gast.

Expertisen und Gutachten

Sparkassen-Chef Stephan Scholl begrüßte die Seminarteilnehmer in den Räumen des Geldinstituts, wo der Workshop stattfand. Die DDI-Bildungsakademie ermöglicht den Erfahrungsaustausch über Edelmetalle, Diamanten, Farbsteine und Perlen. Außerdem werden Expertisen und Gutachten erstellt.