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Im Gespräch (von links): Thomas Schwarzer, Oliver Reitz, OB Peter Boch, Wolfgang Kucher und Mustafa Isgüder. Foto: Ketterl
Im Gespräch (von links): Thomas Schwarzer, Oliver Reitz, OB Peter Boch, Wolfgang Kucher und Mustafa Isgüder. Foto: Ketterl
22.03.2019

Bäder und Energie im Fokus: OB Boch besucht Pforzheimer Ingenieurgesellschaft IGP

Pforzheim. Die Pforzheimer IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH kann auf über 45 Jahre im Dienste ihrer Kunden zurückblicken. Im Verlauf dieser Zeit hat sich die IGP zu einer der bundesweit renommiertesten Ingenieurgesellschaften entwickelt, die das gesamte Leistungsspektrum der Gebäudetechnik abdeckt. Die Geschäftsführung wird von den drei geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Kucher, Mustafa Isgüder und Thomas Schwarzer wahrgenommen.

Am Freitag überzeugten sich Oberbürgermeister Peter Boch und Direktor Oliver Reitz (Wirtschaft- und Stadtmarketing/WSP) von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens, das derzeit über 50 Mitarbeiter am Firmensitz an der Karlsruher Straße 34 beschäftigt. Die in den vergangenen Jahren auf vier Etagen erweiterten Büroräume sind mit modernen Arbeitsplätzen inklusive Besprechungsräumen mit Videokonferenztechnik ausgestattet.

Die IGP hat regionale und bundesweite Planungskompetenz für Fertigungshallen, Logistikzentren, Bildungsstätten, Kindergärten, Seniorenzentren, Krankenhäuser, Verwaltungsgebäude, Wohn- und Geschäftshäuser sowie Freizeit- und Sportbäder. Speziell die Bädersituation der Stadt Pforzheim wurde intensiv diskutiert.

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Anforderungen an die technische Ausrüstung von Gebäuden maßgeblich gewandelt. Vom fossilen Brennstoff hin zur regenerativen, optimal geregelten Energieerzeugung, sowie zum intelligenten, vernetzten Gebäude. Von reinen öl- und gasbetriebenen Anlagen hin zu modernen hoch effizienten Anlagen mit Geothermie, Holzhackschnitzeln, Photovoltaik, Energiespeicher, Wärmepumpen und Eisspeicher.

Im Bereich der Gebäudeplanung ist die IGP auch in der Digitalisierunginnovativ aufgestellt. Zum Beispiel kann durch den Einsatz von BIM (Building Information Modeling) ein Gebäude samt Technik detailgetreu in 3D visualisiert werden.

Mit der steigenden Anzahl anspruchsvoller Aufgaben wächst auch die Zahl der qualifizierten Mitarbeiter, die zudem ständig weitergebildet werden.