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Neuregelung bei der Deutschen Schmuck und Uhren GmbH: Christine Köhle-Wichmann tritt an die Seite von Geschäftsführer Oswald Meisenbacher. Dieser geht zum Jahreswechsel in den Ruhestand. Foto: DSU
Neuregelung bei der Deutschen Schmuck und Uhren GmbH: Christine Köhle-Wichmann tritt an die Seite von Geschäftsführer Oswald Meisenbacher. Dieser geht zum Jahreswechsel in den Ruhestand. Foto: DSU
31.08.2017

Christine Köhle-Wichmann wird Geschäftsführerin bei Deutscher Schmuck und Uhren GmbH

Pforzheim. Zur Geschäftsführerin der Deutschen Schmuck und Uhren GmbH wird Diplom- Kauffrau Christine Köhle-Wichmann bestellt. Zum 1. September tritt sie damit an die Seite von Oswald Meisenbacher. Bis zum 31. Dezember 2017 wird diese Doppelspitze die Geschicke des Unternehmens gemeinsam leiten. Ende des Jahres gehe Oswald Meisenbacher dann in den wohlverdienten Ruhestand, ein fließender Übergang sei sichergestellt, heißt es in einer gestern versandten Pressemitteilung des Bundesverbandes Schmuck und Uhren/Bundesverband der Hersteller und Zulieferindustrien mit Sitz in Pforzheim.

Christine Köhle-Wichmann hatte schon von 2014 bis 2016 die Deutsche Schmuck und Uhren GmbH als Unternehmensberaterin bei der Umgestaltung der Ausstellungsfläche und der Neuausrichtung begleitet. In der Pressemitteilung des Bundesverbandes heißt es: „Dabei hat Christine Köhle-Wichmann mit ihrem Handeln bereits gezeigt, dass sie die Errungenschaften der ständigen Musterausstellung – genauso wie Oswald Meisenbacher – zu bewahren weiß und durch die aktive Gestaltung der Verkaufsaktivitäten ein kostendeckendes Betreiben dieser Ausstellungfläche möglich ist.“

Schaufenster der Branche

Ganz im Sinne der Gründungsväter, diene die Deutsche Schmuck und Uhren zum einen der Industrie als Schaufenster der Produktionsbreite von Schmuck und Uhren aus Deutschland, zum anderen dem Einzelhandel als Informationszentrum. Die Deutsche Schmuck und Uhren sei ein Mittler zwischen der Traditionsindustrie der Goldstadt und dem Rest der Branchenwelt. Gemeinsam mit dem Verkaufs-Team um Roger Waldherr sei eine kreative Weiterentwicklung dieser Institution, dem Kern der Schmuckwelten Pforzheim, für die Zukunft mit Spannung zu verfolgen, heißt es abschließend in der Mitteilung des Bundesverbandes.