760_0900_97022_hannovermesse.jpg
Treffen am Gemeinschaftsstand der Region Nordschwarzwald: Wirtschaftsministerin Nicole Hofmeister-Kraut und WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer (Zweiter von rechts) mit Ulrich Hornung (Firma Kummer, rechts). Foto: Wirtschaftsministerium

Erfolgreicher Auftritt der Region Nordschwarzwald auf der Hannover Messe

Mit moderner Technik und unternehmerischer Kompetenz präsentierte sich die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) zusammen mit neun Unternehmen aus der Region am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Hannover, heißt es in einer Pressemitteilung.

Als weltgrößte Industriemesse mit 6500 Ausstellern aus 75 Ländern ist die Hannover Messe globale Drehscheibe für Schlüsseltechnologien und Kernbereiche der Industrie. Sie bietet einen kompletten Querschnitt technischer Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und bündelt sämtliche Bereiche von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien bis hin zur Energie- und Mobilitätstechnik.

Insgesamt 28 Unternehmen aus der Region Nordschwarzwald weist das Ausstellerverzeichnis der Messe auf, ein Drittel davon präsentierte sich am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald unter dem Dach des Landes Baden-Württemberg: Hochspezialisiert, innovativ und standortattraktiv steht die prosperierende Region für ein starkes Leistungsportfolio. Dementsprechend groß war das Interesse von Vertretern aus Politik und Wirtschaft. So zeigte sich auch die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hofmeister-Kraut beim Standrundgang beeindruckt: „Vielfalt und Leistungsstärke der innovativen Betriebe in der Fläche – wie man auch in der Region Nordschwarzwald sieht – sind es, die den Wirtschaftsstandort so nachhaltig prägen und für Wohlstand sorgen.“

Für Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG, hat sich der Gemeinschaftsstand der Region mehr als bewährt. „Die Tatsache, dass sowohl langjährige Partner als auch immer wieder neue Unternehmen mit uns auf die Hannover Messe gehen, beweist, dass wir mit unserem Konzept einen attraktiven Messezugang bieten und unserer Rolle als regionaler Dienstleister für die Wirtschaft gerecht werden“, so der WFG-Chef. Das bestätigt auch Andreas Odenwald von Böhmler Drehteile aus Pforzheim: „Für uns ist die Messe wichtig und wir sind gespannt auf die Umstrukturierung und Neuausrichtung im Jahr 2020.“

Frank Neuner, geschäftsführender Gesellschafter von Erich Lacher Präzisionsteile aus Pforzheim, hält die Präsenz auf der Hannover Messe nach wie vor für wichtig. „Kundenpflege und die Gewinnung von Neukunden stehen im Fokus.“

Armin Müller, Mitglied der Geschäftsführung von IMO Oberflächentechnik GmbH aus Königsbach-Stein, nennt als einen der Gründe für eine Beteiligung das Netzwerken mit Wettbewerbern und Kunden. „Hier kann man sich direkt in der Branche und auch darüber hinaus über Zukunftsthemen und Megatrends austauschen.“

Ulrich Hornung, Leiter Vertrieb von Kummer Präzisionstechnik aus Ötisheim, ergänzt: „Die HMI ist für uns nach wie vor eine gute Adresse, um neue Kundenkontakte zu knüpfen, und bedeutet für uns Zufallsbekanntschaften mit Niveau.“