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Der 89. Genfer Autosalon wartet von Donnerstag bis zum 17. März mit allerhand Neuheiten auf. Autofans dürften voll auf ihre Kosten kommen. Foto: Deck
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Ein großer Name: der Piech Mark Zero. Foto: Deck
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Schwergewichtig: Der Mercedes AMG GLE 53 bringt stolze 435 PS auf die Straße und verfügt über Hybridtechnik. Foto: Deck
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Der Elektrobus e.GO Lux soll ein Teil der Elektromobilitäts-Plattform (MEB) von VW werden. Foto: Deck
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Das elektrische Zweiradkonzept Klement von Skoda. Foto: Skoda Deutschland
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Der neue Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet. Foto: Deck
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Die Designschmiede Pininfarina baut mit dem Battista ihr erstes eigenes Auto: einen elektrischen Supersportler mit 1900 PS. Foto: Geiger
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Keine pure Fingerübung der Designer, sondern ein Serienprojekt: der VW ID Buggy. Foto: Deck
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Futuristisch: Die SUV-Studie Lagonda All-Terrain Concept. Foto: Blandin
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Bram Schot, Vorstandschef von Audi, präsentiert den Audi Q4 e-tron concept. Foto: Deck
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Ungewöhnliche Konstruktion: das Konzeptauto Citroën Ami One. Foto: Deck

Genfer Salon: Alles E-Mobil oder was?

Genf. Der giftgrüne VW ID Buggy hat auf dem Genfer Salon das Zeug zum Publikumsliebling. Innerhalb der kommenden zwei Jahre werde er mit Hilfe externer Partner auf die Straße kommen, sagt VW-Designchef Klaus Bischoff. E-Autos sind die Renner der großen Frühjahrsmesse der PS-Branche in der Schweiz, die sich in diesem Jahr weniger abgehoben präsentiert als gewohnt.

Die elektrische Revolution ist nicht mehr aufzuhalten. Es gibt kaum Traumtänzereien, die Zahl der Exoten und Supersportwagen hält sich in engen Grenzen. Mehr sehen Sie in den Bildern in diesem Artikel.