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22.12.2017

Hochschule bietet Zukunftsplattform für die regionale Holz- und Möbelbranche

Pforzheim. Als neuer Gesellschafter der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) präsentiert sich die Hochschule Pforzheim wirtschaftsorientiert. Die Studierenden konzentrieren sich gemeinsam mit der WFG Nordschwarzwald auf die Entscheider in der Region in Sachen „Holz“ und damit eine Branche mit Mehrwert. Das gemeinsam konzipierte Innovationssymposium 2018 soll Akzente in Sachen Zukunftsfähigkeit der Holz- und Möbelbranche setzen.

Die Hochschule engagiert sich im Rahmen des Innovations-Symposiums. „Der Vorlesungssaal wird zur Organisationsplattform und praxisnahes Eventmanagement zum Lerninhalt“, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Ergebnis ist eine Fachveranstaltung für eine der Schlüsselbranchen im Nordschwarzwald. Am 17. und 18. Januar 2018 diskutieren Branchenvertreter und regionale Akteure zwei Tage lang die Schwerpunktthemen Holzindustrie 4.0, Ressourceneffizienz und Fachkräftesicherung.

Die 45 angehenden Wirtschaftsingenieure im Bachelorstudiengang um Professor Ansgar Kühn und seine Mitarbeiterin Sonja Domin arbeiten in acht verschiedenen Teams. Sie organisieren in enger Rücksprache mit Projektleiter Lars Schäfer von der WFG, der das Thema RegioHOLZ betreut, beispielsweise Themen wie die Gestaltung des Rahmenprogramms, organisatorische Abläufe oder auch die inhaltliche Ausrichtung der verschiedenen Themenfelder. Studierende können so die theoretischen Inhalte aus der Veranstaltung direkt in die Praxis umsetzen.

Vieles ist neu – auch das duale Veranstaltungskonzept. Impulse, Fakten und Fachliches prägen den ersten der beiden Tage an der Hochschule. Konkrete Lösungsansätze für reale Problemstellungen in den Unternehmen bilden die Schwerpunkte des zweiten Tages. Für Vorträge und die Leitung der Workshops konnten Persönlichkeiten der Hochschule Pforzheim in ihren jeweiligen Professionen gewonnen werden.

www.innovation-symposium.de