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Atelierbesuch im Arlinger (von links): Goldschmied Uwe Fütterer, WSP-Direktor Oliver Reitz, Goldschmiedin Selina Fütterer und OB Peter Boch. Foto: Wacker
Atelierbesuch im Arlinger (von links): Goldschmied Uwe Fütterer, WSP-Direktor Oliver Reitz, Goldschmiedin Selina Fütterer und OB Peter Boch. Foto: Wacker
02.11.2018

OB Boch auf Stippvisite im Goldschmiedeatelier Fütterer

Pforzheim. Er bedient königliche Hofjuweliere mit dem Fertigen und Fassen von edlem Schmuck. Und er hat ein kreatives Händchen für das Herstellen ausgefallener Schmuckstücke, die speziell auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtet sind – etwa ein hochwertiges Collier mit vielen bunten Edelsteinen für eine russische Kundin.

Aber er fungiert auch als sogenannter Lohnbetrieb für die Unternehmen der Schmuckbranche – Industrie, Gewerbe und Handel – in der Region und darüber hinaus.

Die Rede ist von Uwe Fütterer mit seinem Goldschmiedeatelier am Arlingerplatz in Pforzheim. Seit fast einem Viertel Jahrhundert ist der Goldschmiedemeister ein gefragter Experte der Traditionsbranche, wenn es um perfekte Wert- und Handarbeit geht. Von den Leistungen des kleinen, aber feinen Ateliers überzeugte sich unlängst Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch, in Begleitung des Direktors der städtischen Wirtschaftsförderung WSP, Oliver Reitz.

Mit der Marke „Blütenwirbel“ trat Selina Fütterer in die beruflichen Fußstapfen des Vaters. Die Goldschmiedemeisterin und staatlich geprüfte Designerin fertigt handgearbeitete Schmuckstücke – seien es Trauringe, Perlenketten oder ansprechender Alltagsschmuck, um nur einiges zu nennen. Die beiden habe noch viel vor, insbesondere steht demnächst eine Expansion des Familienbetriebs bevor. Eines der Ziele der Fütterers ist es, neben Deutschland auch auf dem österreichischen Markt zufriedene Kunden zu gewinnen.