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Hatz-Moninger soll für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft stehen. Foto: Moninger
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Familienangelegenheit: Moderator Jürgen Essig interviewt Wolfgang Scheidtweiler (Fünfte von links Dorothee Scheidtweiler, Geschäftsführerin von Hatz-Moninger). Foto: Moninger
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Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup freut sich über Scheidtweilers Engagement. Foto: Moninger
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Partner: Wolfgang und Andrea Scheidtweiler mit Sparkassen-Chef Stephan Scholl. Foto: Moninger
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In der Festhalle der Brauerei feierten die Scheidtweilers an zwei Tagen die Übernahme der renommierten Brauerei aus Karlsruhe.

Scheidtweilers in Karlsruhe angekommen: Eine Bier-Gala im Zeichen von Tradition und Innovation

Spätestens jetzt sind die Scheidtweilers in Karlsruhe angekommen: Mit zwei fulminanten Festabenden hat die Pforzheimer Brauerei-Familie um Wolfgang Scheidtweiler die Übernahme der renommierten Karlsruher Marke Hatz-Moninger gefeiert.

Jeweils 500 Freunde, Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter waren in die Festhalle auf dem Brauereigelände geladen. Das Team des von Ehefrau Andrea geleiteten Pforzheimer Parkhotels verwöhnte die Gesellschaft. Mitte vergangenen Jahres sicherte sich Scheidtweiler die Mehrheitsanteile der Aktiengesellschaft Hatz-Moninger und der Sinner AG, die das Karlsruher Brauhaus Ende der 1970-er Jahre übernahm. Zuvor hatte der umtriebige Investor und gelernte Bierbrauer aus der Goldstadt Palmbräu in Eppingen und Franz in Rastatt erworben. Geschäftsführerin der Hatz-Moninger ist die 44-jährige Tochter Dorothee Scheidtweiler, unterstützt wird sie von ihrem Ehemann Johannes Schweizer sowie Lionel Berger, dem Patensohn der Scheidtweilers. Neben dem 72-jährigen Familienoberhaupt bot die Geschäftsführerin einen Einblick in die neue Firmenphilosophie bei Hatz-Moninger, in die aktuelle und künftige Produktpalette sowie innovative Ideen. Die Scheidtweilers haben in Karlsruhe noch Großes vor – nicht nur mit der Brauerei, sondern auch mit dem Gelände. So soll auf dem Areal ein Brau Campus entstehen sowie langfristig ein Hotel. Über allem stünden aber Tradition und Regionalität der Biermarke, so Scheidtweiler. Denn: „Bier braucht eine Heimat“, ist er überzeugt.