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Der Geschäftsführer von Witzenmann-Großbritannien, Kevin East (Zweiter von rechts), empfängt die Delegation aus Baden-Württemberg vor dem Firmengebäude in Bellshill/Schottland. Foto: privat
Der Geschäftsführer von Witzenmann-Großbritannien, Kevin East (Zweiter von rechts), empfängt die Delegation aus Baden-Württemberg vor dem Firmengebäude in Bellshill/Schottland. Foto: privat
26.05.2017

Spitze des Landesparlaments besucht schottische Witzenmann-Niederlassung

Stuttgart/Bellshill. Im Rahmen einer einwöchigen Schottland-Reise hat das Präsidium des baden-württembergischen Landtags die Zentrale von Witzenmann UK in Bellshill in Schottland besucht.

Das Landtagspräsidium – unter anderem mit Parlamentspräsidentin Muhterem Aras (Grüne), Vizepräsident Wilfried Klenk (CDU) und den drei Fraktionsvorsitzenden Hans-Ulrich Rülke (FDP), Andreas Schwarz (Grüne) und Andreas Stoch (SPD) – war zuvor in Edinburgh mit der schottischen Regionalregierung sowie Parlamentsvertretern zusammengekommen. Dabei spielten auch die wirtschaftlichen Beziehungen eine wichtige Rolle, weshalb die Delegation einen Abstecher nach Bellshill – zwischen Glasgow und Edinburgh gelegen – unternahm, um die Hauptniederlassung der Pforzheimer Witzenmann GmbH in Großbritannien zu besuchen. Neben Schottland unterhält Witzenmann noch je einen Standort in Wales und England. In Bellshill werden Bauteile montiert, die in Pforzheim, der Slowakei und in Tschechien gefertigt werden. Hauptsächlich Metallbälge und Metallschläuche. Die britischen Kunden kommen zu je etwa der Hälfte aus dem Bereich der Nutzfahrzeughersteller, wie Caterpillar, und zur anderen Hälfte aus dem Industriebereich, wie Siemens-Medical und Tata-Steel.