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BV-Geschäftsführer Guido Grohmann stellt den Juwelieren das Netzwerk der Schmuckproduktion vor.  Fotos: Meyer 
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Bärbel Kurschus zeigt Juwelier Christoph Ira aus Waldshut die Ausstellung von historischem Schmuck im Schmuckmuseum. 
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Professor Andreas Kaapke erläutert die Multi-Channel-Strategie. 

Stadt Pforzheim zeigt sich mit moderner Produktionstechnologie von ihrer besten Seite

Pforzheim. Zum Abschluss des dreitägigen Juwelierkongresses in Pforzheim trafen sich die 90 Teilnehmer aus ganz Deutschland im Industriehaus.

Christine Köhle-Wichmann, Geschäftsführerin der Deutschen Schmuck und Uhren (DSU) Pforzheim GmbH, erläuterte die Bedeutung der früheren „Ständigen Musterausstellung“ und des Marketings im kreativen Dialog zwischen Schmuckherstellern und Fachhandel. Die DSU hatte den Juwelierkongress in Kooperation mit dem Handelsverband der Juweliere (BVJ) und dem Bundesverband (BV) Schmuck und Uhren organisiert. Neben Fachvorträgen und Diskussionen über die Veränderungen in der Handelswelt gab es gestern noch Betriebsbesichtigungen in Schmuckbetrieben und Scheideanstalten der Goldstadt. Dabei erhielten die Juweliere ungewöhnliche Einblicke in das Design und die moderne Produktionstechnologie „made in Germany“. Ein besonderes Glanzlicht war der Besuch des Pforzheimer Schmuckmuseums.

Lothar Neff

Lothar Neff

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