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Der Vorstand der VR Bank Enz plus (von links): Ulf Meißner, Jürgen Wankmüller und Armin Kühn.   Foto: Meyer

VR Bank Enz plus geht gestärkt in die Fusion mit Karlsruhe und Pforzheim

Remchingen. Das Bild von der „geschönten Braut“ weist Jürgen Wankmüller, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Enz plus, in der letzten Bilanz-Pressekonferenz des regionalen Geldinstituts entschieden zurück. Man gehe gestärkt und bestens vorbereitet in die Fusion mit der Volksbank Karlsruhe/Baden-Baden. Für den scheidenden Chef, der im Juli in den Ruhestand geht, war die Entscheidung „strategisch epochal“. Die Vertreterversammlung habe den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat nahezu einstimmig für die Aufnahme von Fusionsverhandlungen ausgesprochen. Einhellig begrüßen die Vorstände aus Remchingen auch den Entschluss der Volksbank Pforzheim, als Partner an der Bündelung der Kräfte der Genossenschaftsbanken im mittelbadischen Raum mitzuwirken. Es entsteht die drittgrößte Volksbank in Deutschland nach Berlin und Frankfurt.

Die Vertreterversammlungen hierzu finden am 18. und 19. Mai in Pforzheim und Karlsruhe statt. „Hier wächst zusammen, was zusammengehört“, sagte Vorstandsmitglied Armin Kühn, der federführend für die VR Bank in der Projektarbeit für die Fusion ist. Über 2000 Themenpunkte gelte es dafür bis

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