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Profunder Kenner der regionalen Bankenwelt: Jürgen Zachmann. Foto: Meyer

Volksbank-Chef Jürgen Zachmann feiert heute 60. Geburtstag

Pforzheim. Er gilt als kluger Stratege mit Blick für die Gesamtzusammenhänge. In seinem Umfeld schätzt man ihn als umsichtigen Entscheider, heißt es in einer Pressemitteilung. Der gebürtige Pforzheimer und Vorstandsvorsitzende der Volksbank Pforzheim, Jürgen Zachmann, feiert am Freitag seinen 60. Geburtstag.

Geboren 1959 in der Goldstadt – ganz in der Nähe des heutigen VolksbankHauses – begann Zachmann seine berufliche Laufbahn am 1. August 1978 als Auszubildender zum Bankkaufmann bei der Volksbank Pforzheim. Anschließend führte ihn sein Werdegang von der Kreditsachbearbeitung zur Firmenkundenberatung, bevor er bereits am 1. Oktober 1992 als stellvertretender Bereichsleiter für das Individualkundengeschäft Führungsverantwortung übernahm.

Danach ging es weiter auf der Karriereleiter: Ab 1. Januar 1996 verantwortete Zachmann den Bereich Privatkunden. Es folgte die Ernennung zum Prokurist am 1. April 1997 sowie zwei Jahre später die Ernennung zum Bereichsleiter für die damals in einem eigenen Bereich zusammengefassten, vermögenden Privatkunden. Er blieb der Volksbank treu: Im April 2002 wurde Jürgen Zachmann in den Vorstand der Volksbank Pforzheim berufen und führt das Haus seit sechs Jahren als dessen Vorsitzender.

Mit großer Umsicht und strategischem Geschick habe Zachmann die Bank seither auf Erfolgskurs gehalten, heißt es in der Mitteilung weiter. Als unermüdlicher Verfechter genossenschaftlicher Werte stelle er die Interessen der Mitglieder und Kunden stets in den Vordergrund und lege großen Wert darauf, dass die Region, in der die Bank seit über 150 Jahren verwurzelt ist, durch vielfältiges soziales Engagement am wirtschaftlichen Erfolg der Bank teilhaben kann. Auch privat setzt er sich mit großem Eifer für gute Zwecke ein.

Inzwischen schätze man die Meinung und den Weitblick von Zachmann in der gesamten genossenschaftlichen Organisation. Entsprechend voll sei der Terminkalender. Ans Kürzertreten denkt er aber noch lange nicht.