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Die geschäftsführenden Gesellschafter der IGP (von lins): Wolfgang Kucher, Mustafa Isgüder und Thomas Schwarzer. Foto. PRIVAT
Die geschäftsführenden Gesellschafter der IGP (von lins): Wolfgang Kucher, Mustafa Isgüder und Thomas Schwarzer. Foto. PRIVAT
29.09.2017

Wachstum in der Gebäudetechnik: IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung hat erweitert

Pforzheim.Ganz gleich ob es um die Planung und Objektüberwachung von Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnischen Anlagen sowie Starkstromanlagen oder von Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, Förderanlagen und Gebäudeautomation geht: Die Pforzheimer IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH kann auf 45 erfolgreiche Jahre im Dienste ihrer Kunden zurückblicken. Im Verlauf dieser Zeit hat sich die IGP zu einer der bundesweit renommiertesten Ingenieurgesellschaften entwickelt, die das gesamte Leistungsspektrum der Gebäudetechnik abdeckt. Im Jahr 2015 erfolgte die Übernahme der Geschäftsführung durch die drei geschäftsführenden Gesellschafter Wolfgang Kucher, Mustafa Isgüder und Thomas Schwarzer.

„Wir haben Planungskompetenz für Fertigungshallen, Logistikzentren, Bildungsstätten, Kindergärten, Seniorenzentren, Krankenhäuser, Verwaltungsgebäude, Wohn- und Geschäftshäuser sowie Freizeit- und Sportbäder“, erläutert Wolfgang Kucher im Gespräch mit der PZ.

Die IGP GmbH sei regional und bundesweit stets professioneller und zuverlässiger Partner. Auch in Pforzheim und der Region haben die Planer etliche Referenzen vorzuweisen. Planungskonzepte für Schulen, Kindergärten und Bäder gehören dazu.

Das IGP-Team mit heute 47 Mitarbeitern unterstützt namhafte Kunden aus der Privatwirtschaft und den öffentlichen Verwaltungen bei regionalen, nationalen und internationalen Projekten. So sei die IGP GmbH im Auftrag des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung seit Jahren für die Planungsleistungen der kompletten technischen Ausrüstung für die Sanierung des Deutschen Archäologischen Institutes (DAI) in Rom verantwortlich.

In Marlsburg-Marzell durften die Pforzheimer Ingenieure für einen renommierten Klinikbetreiber eine innovative und autarke neue Energieversorgung mit Holzhackschnitzel, Blockheizkraftwerk und Flüssig-Erdgas (LNG) konzipieren und hat zur Winterperiode 2016 die Anlagen in Betrieb genommen. Derzeit erfolgt die systematische Erfassung aller Messdaten. „Auch die Porsche AG oder das Polizeipräsidium in Karlsruhe vertrauen bei ihren Projekten auf die umfangreichen Ingenieurleistungen der IGP“, erläutert Thomas Schwarzer. Im Bereich des BIM (Building Information Modeling) sei die Digitalisierung bereits in vollem Gange; weitere Aufgaben würden folgen.

Mit der steigenden Anzahl anspruchsvoller Aufgaben wachse auch die Zahl der Mitarbeiter. Und um diesen ausreichenden Raum für ihre Ideen zu stellen, habe die IGP im August am bestehenden Standort, Karlsruher Straße 34, ihre Büroräume um weitere 50 Prozent ausgebaut und zusätzliche Flächen angemietet.

„Vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftemangels werden im Bereich der Technischen Systemplaner regelmäßig Auszubildende eingestellt, die nach Abschluss ihrer Ausbildung eine Festanstellung erhalten“, ergänzt Mustafa Isgüder.