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Blicken optimistisch in die Zukunft: Andreas Kämpfe (Vorsitzender der Witzenmann-Geschäftsführung), Jochen Protzer (WFG-Chef), Bernd Schroiff (Verantwortlicher Druckspeicher-Fertigung), Eberhard Wildermuth (Geschäftsführer Vertrieb), Heiko Pott (Geschäftsführer Personal und Finanzen) und Philip Paschen (stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung) – hier im neuen Montageraum für Druckspeicher in Remchingen.  Foto: Moritz 

Witzenmann macht Druck: Wie der Zulieferer die E-Mobilität anpackt

In Remchingen tüftelt Witzenmann an einer Zeit nach dem Verbrennungsmotor. Denn nach EU-Plänen sollen ab 2035 keine neuen Autos mit Diesel- oder Benzinmotor zugelassen werden. Für das Pforzheimer Familienunternehmen bedeutet das eine gewaltige Transformation: Denn 64 Prozent des Geschäfts macht Mobilität aus, sprich Fahrzeugteile. In reinen Elektrofahrzeugen kommen aber viel weniger Teile zum Einsatz.

Hinzu kommen CO2-Beschränkungen für alle Sektoren und Kohlenstoff-Einfuhrzölle auf Stahl

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