Rund 31 Kilogramm mutmaßliches Marihuana soll ein Mann bei seiner Einreise aus der Schweiz nach Deutschland im Auto dabeigehabt haben. Der Zoll stoppte den 39-Jährigen nach eigenen Angaben am Grenzübergang Lörrach-Stetten (Landkreis Lörrach).
Schon bei der Befragung des Mannes hätten die Zöllner einen starken Geruch nach Marihuana wahrgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung des Autos hätten die Beamten vier große Taschen entdeckt. Darin hätten sich insgesamt 31 Beutel mit jeweils rund einem Kilogramm getrockneter Pflanzenteile, mutmaßlich Marihuana, befunden.
Der Mann habe angegeben, er habe nicht gewusst, was in den Taschen sei. Ein Bekannter habe ihn gebeten, diese aus der Schweiz abzuholen und zu einem Freund nach Freiburg zu bringen. Der Mann sei wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen betäubungsmittelrechtliche Bestimmungen vorläufig festgenommen worden, hieß es weiter. Der vom zuständigen Amtsrichter erlassene Haftbefehl sei gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden.
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