nach oben
In diesem Auto mit den zerstörten Scheiben ist eine Frau vom Macheten-Mörder in Reutlingen verletzt worden.  © dpa
Mit einer Machete hat ein Mann in der Innenstadt von Reutlingen in Baden-Württemberg eine 45-jährige Frau getötet und auf der Flucht fünf Menschen verletzt. © dpa
Mit einer Machete hat ein Mann in der Innenstadt von Reutlingen in Baden-Württemberg eine 45-jährige Frau getötet und auf der Flucht fünf Menschen verletzt. © dpa
Mit einer Machete hat ein Mann in der Innenstadt von Reutlingen in Baden-Württemberg eine 45-jährige Frau getötet und auf der Flucht fünf Menschen verletzt. © dpa
24.07.2016

Beziehungstat: Syrer tötet mit Dönermesser Frau in Reutlingen

Bei der tödlichen Attacke in Reutlingen hat der Täter den Ermittlern zufolge ein Dönermesser verwendet. Es habe sich nicht wie zunächst mitgeteilt um eine Machete gehandelt, erklärte die Polizei am Montag. Der 21 Jahre alte Angreifer hatte mit dem Messer am Sonntag eine 45 Jahre alte Frau getötet. Mit ihr arbeitete er in einer Gaststätte. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Auf seiner Flucht verletzte der 21-Jährige fünf weitere Menschen. «Er wurde vernommen und hat nur teilweise Angaben zum Tatablauf gemacht», sagte ein Polizeisprecher. Es gebe Hinweise auf psychische Probleme. Dies sei während der Vernehmung deutlich geworden. Der mutmaßliche Täter liege in einer Klinik und werde von der Polizei bewacht.

Derweil gibt es auch Neuigkeiten über den 21-jährigen Mann, der den Täter auf der Straße anfuhr und ihn so handlungsunfähig machte. Im Netz wird der BMW-Fahrer als Held gefeiert, doch jetzt kommen neue Details ans Licht. Die „Stuttgarter Nachrichten“ berichten, dass der junge Fahrer nicht bewusst gehandelt habe, sondern schlicht unaufmerksam war. „Dass der Fahrer ein Held sei oder Ähnliches, ist absoluter Mumpitz“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der Zeitung. „Es war ein ganz normaler Verkehrsunfall“, ergänzt er.

So reagiert die Twitter-Gemeinde:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leserkommentare (0)