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Warum Winfried Kretschmann in der Corona-Krise gerne Filme guckt, die er schon kennt, erklärt PZ-Redakteurin Lisa Scharf in ihrer Kolumne.
Baden-Württemberg
Ende gut, alles gut - Warum Winfried Kretschmann gerne Filme guckt, die er schon kennt

In der Krise sucht jeder nach etwas, das ihm Halt gibt. Oder jemandem. Sei es die Familie – oder der Landesvater höchstpersönlich. Öfter als sonst wendet sich Winfried Kretschmann in diesen Tagen ans Volk, um die Menschen zu informieren, an sie zu appellieren, den Gemeinsinn zu stärken. Und Kretschmann selbst? Dem geht es zurzeit so wie wohl vielen anderen Deutschen auch: Er schläft schlecht.

Eine Kolumne von Lisa Scharf

Wie der Grüne in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ in dieser Woche sagte, wache er immer sehr früh auf und habe den Kopf schon voller Gedanken. Abschalten? Für einen Ministerpräsidenten zurzeit schwierig bis unmöglich.

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