
In der Krise sucht jeder nach etwas, das ihm Halt gibt. Oder jemandem. Sei es die Familie – oder der Landesvater höchstpersönlich. Öfter als sonst wendet sich Winfried Kretschmann in diesen Tagen ans Volk, um die Menschen zu informieren, an sie zu appellieren, den Gemeinsinn zu stärken. Und Kretschmann selbst? Dem geht es zurzeit so wie wohl vielen anderen Deutschen auch: Er schläft schlecht.
Eine Kolumne von Lisa Scharf
Wie der Grüne in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ in dieser Woche sagte, wache er immer sehr früh auf und habe den Kopf schon voller Gedanken. Abschalten? Für einen Ministerpräsidenten zurzeit schwierig bis unmöglich.
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