Stuttgart. Nach dem bei Stuttgart gestoppten illegalen Transport von rund 100 Tierwelpen sind mehr als 20 Hunde an neue Besitzer vermittelt worden.
«Langsam aber sicher berappeln die Tiere sich», sagte eine Sprecherin des Stuttgarter Tierheims. Das Heim hatte die kranken Jungtiere nach ihrem Fund in Quarantäne gesteckt und aufgepäppelt. Seit vergangenem Wochenende haben die ersten gesunden Tiere nun neue Herrchen und Frauchen.
Den geretteten Katzen und mehreren Hunden gehe es noch zu schlecht für einen Umzug, sagte die Sprecherin. Da die Tiere unter schlechten Bedingungen gezüchtet wurden und die Torturen der Fahrt aus der Slowakei erleiden mussten, starben insgesamt sieben Hunde und acht Katzen in den Wochen nach dem Transport. Polizisten hatten die transportierten Tiere bei einer Routinekontrolle entdeckt und beim Tierheim abgeliefert.

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