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Das Kettenkarussell steht still – wie auch der Rest des Parks in Cleebronn. Foto: dpa-Archiv
Baden-Württemberg
Stillstand statt Schlangestehen: Corona legt Freizeitparks lahm

Rust/Cleebronn/Berlin. Achterbahnen stehen still, keine Schlangen vor den Fahrgeschäften – stattdessen Malerarbeiten und Kurzarbeit: Die Freizeitparks sind wegen der Corona-Pandemie dicht – doch sie sind optimistisch.Der aktuelle Stand: Zurzeit sind alle Freizeitparks geschlossen. Wenn auf den ausgefallenen Saisonstart in den Osterferien auch ein Besuchsverbot in den Sommerferien folgen sollte, könnte das für rund 40 Prozent der Parks das Aus bedeuten, sagt der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen (VDFU), Jürgen Gevers. „Mit rund sieben Monaten, in denen Geld verdient wird, ist die Saison kurz.“

Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park in Rust, sei wirtschaftlich gut genug aufgestellt, um die Krise zu meistern, wie Engelbert Gabriel, Sprecher der Geschäftsführung, sagt.

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