Auch die insolvente Papierfabrik Weissenstein zählte zu Grubs Einsatzorten. Foto: Ketterl
Die Papierfabrik: Besitzer Bernhard Rieser denkt an hochwertiges Wohnen.

Ein Filetstück im Dörnröschenschlaf: die Papierfabrik Weissenstein.

Ein Foto aus dem Jahr 1920 zeigt den Blick auf die Papierfabrik mit ihren Arbeiterwohnungen. Oben auf dem Hang „thront“ die 1904 eröffnete Gaststätte „Hoheneck“, die seit Juni 2010 geschlossen ist.
Das im Jahr 1886 durch einen Brand zerstörte Hauptgebäude der Papierfabrik Weißenstein. Rechts die „Blechschmiede“, in der „das beliebte Weißensteiner Kochgeschirr“ hergestellt wurde. Die Firma wurde im Jahr 1873 nach auswärts verlegt, das Gebäude kam danach zur Papierfabrik. Stadtarchiv

Auf den ersten Blick gebe es wenig Erhaltenswertes in den früheren Produktionsräumen der Papierfabrik, findet der neue Besitzer Bernhard Rieser. Das Bild zeigt den von Rieser mit der Verwaltung des Areals beauftragten Immobilienunternehmer Thomas Bohner bei der Besichtigung der Fabrik.

Seibel
Ein Blick ins Innere der Papierfabrik: Eine Delegation um die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat sich gestern vor Ort über den Planungsstand des Projekts in Dillweißenstein informiert.
Ketterl

Ungewisse Zukunft: Die Stadtbau lehnt den Kauf der Papierfabrik Weißenstein im Rahmen der Zwangsversteigerung ab. Andere Investoren sind bereits in Sicht.

Die Zukunft der Papierfabrik ist noch immer ungewiss. Foto: Meyer
Steht seit zehn Jahren weitgehend leer: Die Papierfabrik Weissenstein.
Die Schäden an den leer stehenden Gebäuden der Papierfabrik werden immer gravierender.
Seibel
Dillweißenstein: Papierfabrik steht leer

Dillweißenstein: Papierfabrik steht leer

Fotos: Ketterl/PZ-Archiv/Stadtarchiv/Seibel