Eins, zwei oder drei: Der Blick vom Starthügel zeigt die Strecken mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Während der linke und der mittlere Track eher etwas für geübte Fahrer ist, können rechts auch Mountainbike-Neulinge bedenkenlos in die Pedale treten. Um die Strecken wetterbeständig zu machen, wurden insgesamt 40 Tonnen Brechsand verteilt. Foto: Hegel
Aus halbierten Baumstämmen haben die Helfer Stege und Wippen gebaut. „Alles selbst gebaut“, wie Heiko Bismarck von der Elterninitiative betont. Hier sind beim Befahren vor allem technisches Können und Geschick gefragt, um beim schmalen Untergrund nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Foto: Hegel
Ein besonderer Wunsch der Jugendlichen war der „Photopoint“. Auf diesem ebenfalls selbst gezimmerten Ausguck können sie sich gegenseitig bei ihren Sprüngen fotografieren – und durch das öffentlich zugängliche WLAN auf dem Gelände direkt in die Sozialen Netzwerke hochladen. Foto: Hegel
Hoch hinaus springt Montainbike-Trainer Ingo Müller, der die Strecke mit den Jugendlichen getestet hat. Die Hügel, die mit ordentlich Tempo übersprungen werden, heißen bei Mountainbikern „Table“ (Tisch). Dabei können verschiedene Figuren mit dem Rad dargeboten werden. Foto: Hegel
So sieht der neue Bikepark in Engelsbrand aus

Jetzt ist er fertig: der neue Bikepark an der Hauptstraße in Engelsbrand. Zwei Jahre Planung, sieben Monate Bauzeit, ein riesiges ehrenamtliches Engagement. Die PZ gibt erste Einblicke in die Strecke. Fotos: Hegel