
Arschbombenwettbewerb im Nieferner Freibad: Mit Anlauf zum großen Platsch
- Nico Roller
Niefern-Öschelbronn. Für ihr Urteil hat die Jury nicht lange gebraucht. Schon nach wenigen Sekunden haben die drei Preisrichter gewusst, wie viele Punkte sie für den Sprung vergeben wollen, den sie gerade gesehen haben. Neben Anmut, Grazie und Technik bewerten sie vor allem die Fontäne, die beim Eintauchen ins Becken entsteht. Je höher das Wasser spritzt, desto besser. 45 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene treten im Nieferner Freibad an, alle mit dem Ziel, die beste Arschbombe zu zeigen.
„Das ist gigantisch viel“, sagt Rita Talmon, die den Wettbewerb zum dritten Mal in Kooperation mit der örtlichen Deutschen
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