
Ötisheim. Der erste Wahlgang ist vorbei, der Wahlkampf beginnt praktisch von vorn. Die Ausgangslage ist allerdings klar: Mit 48 Prozent der Stimmen geht Matthias Speidel als Favorit in die Stichwahl um das Ötisheimer Rathaus. Julius Terhorst liegt zwar deutlich zurück, hat das Rennenaber noch nicht abgeschrieben. Bis zum 12. Juli wollen beide Kandidaten möglichst viele Wähler überzeugen, die sich im ersten Wahlgang für einen anderen Bewerber entschieden hatten.
Dass ihn die knapp verpasste Entscheidung beschäftigt, verhehlt Speidel nicht. „Es wäre gelogen, wenn ich das sagen würde“, sagt der
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