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150 Jahre nach dem Tod des Wilferdinger Rösslewirts und badischen Revolutionärs Carl Dittler eröffnen Dirk Vogeley (von links), Bürgermeisterin Julia Wieland, Helene Schwarz, Christa Kröner-Kußmaul und Edgar Kunzmann die neue Sonderausstellung im Römermuseum. Zachmann
Region
Im Weinfass aus Remchingen geflohen? So abenteuerlich war das Leben des Revolutionärs Carl Dittler
  • Julian Zachmann

Remchingen. Das Remchinger Römermuseum erzählt die Geschichte von Carl Dittler neu: Er war Landwirt, Wilferdinger Rössle-Wirt und einer der treibenden Kräfte der badischen Revolution: Neu beleuchtet hat das Remchinger Römermuseum nun das Leben von Carl Dittler mit einer Sonderausstellung 150 Jahre nach dessen Tod.

„Sie können eine Zeitreise machen zu einer enorm wichtigen Stätte des Umbruchs und der Demokratie“, verdeutlichte Museumsleiter Dirk Vogeley zur Eröffnung am Sonntag, gleichzeitig Tag des offenen Denkmals. „Auch wenn die Badische Revolution 1849 zunächst

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